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Ozontherapie

Im medizinischen Bereich und zur Heilbehandlung wird Ozon als
3-atomige Sauerstoffverbindung mittels eines Gerätes aus reinem medizinischem Sauerstoff hergestellt. Herstellung und Qualität der gewünschten Konzentration kann aufgrund technischer Standards der medizinischen Ozongeräte eindeutig definiert und erzeugt werden.

Ozongas darf nicht eingeatmet werden, sondern wird stets in Verbindung mit Blut, als Injektion oder direkt auf die Haut aufgebracht.

Ozon wirkt bakterien- und pilztötend und hat außerdem eine inaktivierende Wirkung auf Viren. Je nach Art und Anwendung der Ozontherapien kommt es durch den verbesserten Sauerstoffgehalt des Blutes und der gesteigerten Energiegewinnung zu einer deutlichen und positiven Wirkung bei vielen Beschwerden und Krankheitsbildern.

Anwendungsformen:

  • Große Eigenblutbehandlung
  • Kleine Eigenblutbehandlung
  • Äußere Behandlung
  • Rektale Ozoninsufflation
  • Injektionen

Ozon in kleinsten Mengen innerlich angewendet aktiviert den Stoffwechsel der roten Blutkörperchen, macht diese beweglicher und erhöht deren Bindungsfähigkeit an Sauerstoff. Dadurch lässt sich die Fließeigenschaft des Blutes und die Sauerstoffversorgung der Gewebe und Organe deutlich verbessern.

Ozontherapie hat eine entgiftende Wirkung, kann zur Verbesserung der Abwehrkraft und des Immunsystems beitragen und kann begleitend zur Chemotherapie oder Bestrahlung eingesetzt werden.

Aufgrund der Verbesserung der Fließeigenschaften des Blutes wird es gern bei Durchblutungsstörungen aller Art eingesetzt, ob nachlassende Konzentration und Schwindel, Probleme mit Venen und Arterien, Herzen, Beinen, Augen und Ohren. Die Ozontherapie bietet bei vielen Beschwerden und Krankheiten wertvolle Behandlungsmöglichkeiten. Außerordentlich wichtig ist, dass sich die Ozontherapie hervorragend mitbegleitend zu anderen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Therapien kombinieren lässt.

Die Entscheidung, welche Art der Ozonbehandlung letztlich für den Patienten geeignet ist, wird von den Symptomen und dem Krankheitsbild abhängig sein.

12.2.2015: Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise von Ingrid Boller, Heilpraktikerin, zur Verfügung gestellt.