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Neuraltherapie nach Huneke

Die Neuraltherapie ist in der Lage, ein breites Spektrum verschiedenartigster Erkrankungen zu heilen oder zumindest zu lindern. Sie wird häufig bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates angewandt. Vielfach stellt sie die einzige Möglichkeit dar, bestimmte Leiden ursächlich zu behandeln. Sie kann jedoch auch bei akuten Schmerzen (wie z. B. einem Hexenschuss) rein symptomatisch eingesetzt werden.

Naturheilkundliche Diagnostik beim Heilpraktiker

Eine wirkungsvolle Therapie ruht auf der Grundlage einer differenzierten Diagnose, die den gesamten Menschen in ihr Blickfeld bekommt. Aufgabe des Heilpraktikers ist es, geeignete Diagnosemethoden auszuwählen, um sich ein genaues Bild von dem Patienten und seinen Beschwerden machen zu können.

Manuelle Lymphdrainage

Manuelle Lymphdrainage wurde vor 50 Jahren von dem dänischen Physiotherapeuten Dr. Emil Vodder in seinem Institut für physikalische Therapie in Cannes entwickelt. Das Besondere an der Lymphdrainage sind die auspumpenden und entleerenden Kreisbewegungen der Hände bzw. der Finger mit sehr geringem Druck. 1958 wurde die manuelle Lymphdrainage in Deutschland erstmalig vorgestellt. Mittlerweile gibt es die Deutsche Gesellschaft für Lymphologie, die die Lymphdrainage in ihrer Wirkung weiter erforscht und weiter entwickelt.

Homöopathie

Trifft ein – durch ein spezielles Verfahren verändertes – homöopathisches Mittel auf einen kranken Menschen und sind die Symptome seiner Krankheit (z. B. Erkältung mit Hitze, rotem Kopf und wenig Durst) denen des Mittels sehr ähnlich, wird sein Körper durch dieses Mittel zur Heilung angeregt.

Heilfasten

Fasten hat eine jahrhundertealte Tradition und bedeutet den freiwilligen Verzicht auf Nahrung für eine bestimmte Zeit. Beim Heilfasten kommt durch das Wort „Heilen" ein weiterer Aspekt hinzu, nämlich durch Entschlackung und Entgiftung den Körper in seinen ursprünglichen, gesunden Zustand zurückzuführen.